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Peter Zeiler + Partner
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Energieeffizient - Nicht nur der Umwelt zuliebe PDF Drucken

UNSERE LÖSUNG


ETRIUM ein außerordentlich Energiesparendes Atrium

Das Gebäude soll mit den aktuellen Anforderungen an Bürogebäude gerecht werden und aufzeigen, wie Büoarbeitsplätze im Passivhausstandard mit niedrigen Betriebskosten realisiert werden können.

Zeiler+Partner Atrium

Die genauen Anforderungen an ein Passivhaus sind:
- im Bereich des Jahresheizwärmebedarfs < 15 kWh/(m²a)
- dies entspricht einer Heizlast von < 10 W/m²
Für den Primärenergiebedarf – einschließlich elektrischer Verbraucher - ist ein Wert von < 120 kWh/(m²a) einzuhalten
Das sind 20% der üblichen Betriebskosten

Lüftungstechnische Anlagen

Lüftungsanlagen

WC- Räume und Teeküchen:

Die WC-Bereiche und Teeküchen in den Geschossen KG bis 2.OG werden über Dach mit Hilfe von Einzelraumlüftern entlüftet. Die Steuerung erfolgt in Verbindung mit dem Licht (Präsenzmelder), zusätzlich ist ein Nachlaufen der Einzelraumlüfter vorgesehen. Die entsprechende Luftmenge wird durch eine Nachströmung aus den Flurbereichen gewährleistet.

Teilklimaanlagen

Aufgrund der vorgegebenen Raumtemperaturen von 3 Kelvin unter Außentemperatur im Sommerbetrieb und Raumtemperatur = 20°C im Winterbetrieb, sowie optimaler Energieeffizienz beinhaltet das Teilklimagerät folgende Komponenten:

- Filter
- Umluftkammer
- Wärmerückgewinnung mit regenerativer Energiegewinnung,

Eine individuelle Nacherwärmung oder –kühlung erfolgt zonenweise außerhalb des Gerätes über nachgeschaltete Register.

Etrium innen In den jeweiligen Geschossen (Zone) erfolgt eine Aufteilung des Luftkanalsystem getrennt nach Besprechungsräumen und Büroräume / sonstige Räume. Die Besprechungsräume erhalten eine manuelle Einstellmöglichkeit des Volumenstromes um bei entsprechender Belegung, von Seiten des Nutzers, Einfluss auf die Zuluftmenge nehmen zu können. Für den Bereich Büroräume und sonstige Räume wird ein zweiter Volumenstromregler je Geschoss vorgesehen, welcher zentral über die GLT gesteuert wird.

  Die Verteilung der Luft in den Geschossen wird durch unter der Decke angeordnete Luftkanäle ermöglicht. Die Anschlusspunkte für die Räumlichkeiten befinden sich entsprechenden der Zuordnung rechts und/oder links von den Luftkanälen in der Betondecke.

Die Luftverteilung in die Räumlichkeiten erfolgt über ein Rippenrohrsystem mit dahinter angeordneten Drallauslässen.

Etrium innen 2 Der Volumenstrom zur Beheizung bzw. Kühlung des Gebäudes wird den Wetterverhältnissen angepasst, d.h. bei heißen Sommern und kalten Winter wird ein erhöhter Volumenstrom je Büroraum vorgesehen. In den Übergangsphasen und bei gemäßigten Außentemperaturen erfolgt eine Reduzierung.

Aus den Büro- und Besprechungsräumen erfolgt mittels Überströmelementen bzw. Luftkanal ein Luftaustausch über die Kombizonen bis ins Atrium.

Um eine Verrauchung des Atriums zu verhindern werden die zur Überströmung vorgesehenen Lüftungskanäle F90 verkleidet und durch Brandschutzklappen mit Federrücklaufmotor in Verbindung mit der Brandmeldeanlage versehen.

Die Abluftansaugung aus dem Atrium erfolgt entweder über Abluftgitter oberhalb der Geschossdecke 2.OG innerhalb einer Verkleidung oder sie ist frei ausströmend über Klappen im Glasdachbereich.

heizung-etrium2 Ein Abluftbetrieb über die Lüftungsanlage erfolgt gemäß Außentemperatur, d.h. in heißen Sommer sowie bei Temperaturen unter ca. 15°C erfolgt eine Absaugung der überströmenden Luft aus den Büros/Besprechungsräumen oberhalb der Geschossdecke 2. OG. Bei milden Sommermonaten erfolgt eine freie Ausströmung der Abluft aus dem Atrium über entsprechende Lüftungsklappen im Glasdachbereich, auf Grund der vorherrschenden Strömungsverhältnissen.

Heizen und Kühlen

Heizung Etrium Für den Heizbetrieb erfolgt die Versorgung der Heizregister über eine Grundwasserwärmepumpe, welche das Heizmedium entsprechend den Auslegungstemperaturen erwärmt.

Die „Kühlung“ erfolgt ausschließlich passiv – hierzu wird das Grundwasser über entsprechende Wärmetauscher den Kühlregistern zur Verfügung gestellt.

Sanitär

Zur Reduzierung des Verbrauchs von Trinkwasser wird das auf dem Dach anfallende Regenwasser in Zisternen gesammelt und zur Spülung der Urinale und WC- Anlagen verwendet.